Target-Trend-Methode

Bekannt geworden ist Jochen Steffens ohne Frage als einer der besten Chart-Analysten in Deutschland. Er hat immer wieder eindrucksvoll bewiesen, dass Charttechnik eben nicht nur blindes Linienzeichnen ist, sondern eine handfeste aber komplexe Wissenschaft.

Mit seiner Target-Trend-Methode ist Jochen Steffens etwas beinahe Unglaubliches gelungen. Er hat viermal hintereinander das Kursziel des DAX zwei Monate im Voraus bestimmt. Aber – und das ist das Unglaubliche – nicht nur das Kursziel, sondern auch noch den Tag, an dem dieses erreicht wird, hat er vorhergesagt.

Nach unseren Recherchen, hat dies weltweit noch niemand geschafft. Eine unglaubliche Leistung, die durch die von ihm entwickelte Target-Trend-Methode möglich wurde. Bei diesem Meisterstück gab es keine Möglichkeit zu tricksen, denn er hat die entsprechenden Analysen zum DAX in seinem kostenlosen Newsletter, der Börse-Intern, einem sehr breiten und aufmerksamen Publikum vorgestellt. So konnten alle Leser den Kursverlauf auf die von Jochen Steffens genannten Targets täglich mitverfolgen.

Die hohe Kunst des (Day-) Tradens

tl_files/js/img/die_hohe_kunst_des_day_tradens.gifJochen Steffens hat seine revolutionäre Weiterentwicklung der klassischen Charttechnik in seinem Buch, „Die hohe Kunst des (Day-) Tradens“ ausführlich erläutert. Die Target-Trend-Methode wurde im Bereich des sehr kurzfristigen Daytradings entwickelt. Die klassische Charttechnik hat auf dieser Ebene eigentlich nur Widerstände und Unterstützungen, sowie einfache Trendlinien zu bieten. Viele Formationen, die auf den kurzfristigen Ebenen erkannt werden, weil sie graphisch den großen Formationen der klassischen Charttechnik ähneln, sind keine. Diese bilden sich, wenn bestimmte fundamentale oder psychologische Faktoren gegeben sind, zum Beispiel wenn ein großer Investor bei einem bestimmten Kurs vorsichtig aussteigen will. Solche Ereignisse führen in vielen Fällen zu vergleichbaren Kursentwicklungen in den Tages/Wochencharts. Daraus sind die klassischen Formationen entstanden. Diese kann man demnach nicht auf Intraday-Charts zum Beispiel eines Index übertragen. Hier ergeben sich somit logischerweise viele Fehlsignale, die zu einer schlechten Performance führen.

Diese Lücke füllt die Target-Trend-Methode, die im eigentlichen Sinne lediglich eine konsequente Erweiterung der klassischen Charttechnik ist. Sie basiert auf den Kurszielen, die sich im Wesentlichen aus zwei Formationen ergeben, die auch im Intradaybereich relevant sind: Rechtecke und Trendkanäle. Bei der Target-Trend-Methode werden diese Kursziele als Linien eingezeichnet und laufen somit quasi mit der weiteren Kursbewegung mit. Treffen sich viele dieser Kursziellinien in einem Punkt, so ergibt sich hier eine sehr hohe Anziehung aus der Kumulation der Kursziele. Diese Kursziel-Knotenpunkte werden Targets genannt. Je nach Anzahl der Kursziellinien Gamma- bis Alpha-Targets.

Über eine Parallelisierung dieser Kursziellinien entsteht schlussendlich eine Struktur im Intraday-Chart, die eine hohe Relevanz besitzt. Etwas später stellte sich dann heraus, dass die Target-Trend-Methode auch auf alle anderen Zeitebenen anwendbar ist und absolut erstaunliche Ergebnisse erzielte.

Börse-Intern

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